Durch zunehmende Fortschritte in der Biochemie und der damit verbundenen Labormedizin erhalten wir in der letzten Zeit immer tieferen Einblick in das Geschehen des Organismus auf zellulärer Ebene. Dadurch kommt es mehr und mehr zu einer anderen Betrachtungsweise als die der herkömmlichen Organmedizin, die verschiedene Erkrankungen verschiedenen Organen zuordnet, statt die Gemeinsamkeit chronischer Erkrankungen in den Vordergrund zu stellen, nämlich die Funktionsstörung der Zellen, die sich auf allen Ebenen in der Entwicklung von Krankheiten bemerkbar macht.
Insbesondere folgende Erkrankungen sind unter Berücksichtigung dieser Betrachtungsweise durch Ausschaltung der Störfaktoren, “Entgiftung” sowie Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten therapierbar, auch wenn sie nach Ansicht der klassischen Schulmedizin nur symptomatisch zu behandeln sind:

