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Durch Ansammlungen von sog. „Schlackenstoffen im Organismus“ – ein greulicher Ausdruck für jeden ideologischen Schulmediziner kommt es zu sogenannten Therapieblockaden, die verhindern, dass prinzipiell gut ausgewählte Therapieverfahren keine oder nur unzureichende Wirkung erzielen.
Wie oben erwähnt ist dies ein von klassischen Schulmedizinern nicht hochgelobtes Konzept, ist aber in den letzten Jahren durch verfeinerte Methoden der Labordiagnostik wissenschaftlich untersucht und nachvollziehbar.
Durch fehlende oder unzureichend wirkende Enzyme kommt es zu einer Ansammlung von Giftstoffen im Organismus, die mit entsprechenden Methoden wieder ausgeleitet werden können.
Hierbei spielt auch der sogenannte Säure-Basen-Haushalt eine große Rolle, weil wiederum im sauren Milieu die Giftstoffe nicht ausgeschieden, sondern durch die Nieren wieder in den Organismus aufgenommen werden. Diese Wirkmechanismen – wenn auch vielen Schulmedizinern nicht bekannt – können biochemisch erklärt und nachverfolgt werden.
Insofern hat hier die Biochemie, insbesondere im Rahmen labormedizinischer Verfahren, eine Brücke zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde geschlagen.
Durch Entfernen von Giftstoffen im Organismus, evtl. im Zusammenspiel mit einer Regulierung des Säure-Basenhaushaltes kann der Organismus wieder reaktionsfähig werden und vorher erfolglos angewandte Therapieverfahren können wieder Wirkung zeigen, wodurch es zu einer deutlichen Verbesserung der schon unbehandelbar geglaubten Symptomatik kommen kann. Vielfach berichten die Patienten schon nach einer einfachen Regulation des Säure-Basenhushaltes von einer deutlichen Besserung des Allgemeinbefindens, ohne dass schon weitere Verfahren durchgeführt wurden.
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